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Anreise USA (Stuttgart nach Tampa)

Nach dem t0m uns freundlicher Weise nach Stuttgart (nicht Frankfurt, gell t0m?) gefahren hatte und wir bereits am Abend zuvor über die Delta Website eingecheckt haben, mussten wir nur noch unser Gepäck “droppen” und konnten uns dann noch 2,5 Stunden im Flughafen aufhalten.

Nach einem Frühstück bei Burger King (McDonalds hat hier definitiv das bessere Angebot) haben wir ein Paar Zeitschriften gekauft.

Nach dem obligatorischen Security Check haben wir uns noch kurz im Duty-Free umgeschaut und dann in die Boarding Area begeben, wo wir zuschauen konnten, wie viele fleissige Bienchen sich um unser Flugzeug gekümmert haben..

Danach ging es dann in gewohnter Manier Zonenweise in das Flugzeug. Das Boarding ging relativ schnell vonstatten und wir sassen schon bald auf unseren Plätzen. Als dann alles bereit zum Take-Off war, mussten wir noch warten bis ein Ambulanz Jet gelandet ist und ein anderes Flugzeug, das sich bereits im Final Approach befand.

—8< —– ca. 2h später ————8<————

—8< —– ca. 4h später ————8<————

Nach etwa 10.25h sind wir in Atlanta, GA gelandet und hatten ca 1,75h Zeit für den Immigration Prozess, Zoll und Transfer zum Flug nahc Tampa. Bei der Immigration ging es dieses mal recht schnell, was vielleicht auch daran lag, dass ein Kamerateam dort am drehen war. Da viele von dem Kamerateam (Ton Assistent, Beleuchter, …) in Zolluniformen gekleidet waren denke ich, dass es sich um eine Art Imagefilm und/oder eine Effektivitätsbewertung/-optimierung ging.

Mit diesem Zeitvorteil auf unserer Seite, hatten wir kein Problem unseren Verbindungsflug zu erreichen.

—8< —– ca. 2h später ————8<————

in Tampa angekommen, haben wir uns auf den Weg zum Baggage Claim gemacht, wo mir aufgefallen ist, dass ich meine Kameratasche im Flugzeug vergessen habe. Adrenalinausstoß, Herzrasen, Markus rennt die Rolltreppe hoch, in den Transferzug zum anderen Terminal. Dort angekommen habe ich dann die freundlichen TSA Offiziere gebeten mich noch mal in den Securitybereich zu lassen, damit ich nach meiner Tasche suchen kann. Leider ging dies nicht, aber die Dame hat sich die Tasche beschreiben lassen und ist dann zum Gate gegangen, wo sie die Tasche im Flugzeug gefunden hat (oder die Kabinencrew hatte sie schon eingesammelt). Sie kam dann mit meiner Tasche wieder zu mir und nach einem kurzen “could you please describe the bag’s contents for me” hat sie mir die Tasche ausgehändigt und ich war wieder einigermaßen beruhigt… ich habe schon die 3-4T€ vor meinem geistigen Auge dahinschweben sehen… Nach dem ich mich noch tausend mal bedankt habe, bin ich wieder in das andere Terminal gefahren.

Mit unseren Koffern sind wir dann zur Mietwagenfirma und haben unseren Mietwagen abgeholt. Nach dem Schock mit der Kamera habe ich mich dann entschieden statt dem Chevy Impala doch ein SUV (Ford Escape) anzumieten, was im Nachhinein und einigem Verhandeln auch umgerechnet nur 120€ mehr gekostet hat für die ganze Zeit. Allemal billiger als eine neue Kameraausrüstung…

Mit dem Mietwagen sind wir von Tampa nach Bradenton gefahren. Dort haben wir uns mit Hans und Simone bei Verwandten von Hans getroffen, wo wir für ein paar Tage bleiben.

Travel Photography – Paris – Teil VI : Gargoyles

und nun kommen wir zum letzten Teil meiner Paris Bilder, wofür ich mir die Gargoyls vom Notre-Dame aufgehoben habe.

Wiederum ohne viel Text, hier die Bilder:

So, das war’s jetzt erstmal, was noch kommt sind evtl. Panoramen aus Paris, da muss ich aber die Quellfotos noch sichten und so was kann ja schon mal etwas dauern, wie etwa beim San Francisco Panorama…

Travel Photography – Paris – Teil II

Hier kommt nun der zweite Satz Bilder, wieder ohne viel TamTam.

 

im Gar de l'Est

Auf dem Weg zur Metro, solche Schlüsselbuden finde ich immer toll...

Erste Fahrt mit der Métro: Erfolgreich - sogar noch alle Geldbeutel / Telefone / Gadgets vorhanden

*plätscher*

Der erste (unverbaute) Blick auf den Eifelturm. Mit kleiner Freiheitsstatue im Vordergrund. So ein Bild kann man nur in Vegas und in Paris machen 😉

Moi en Paris.

Street Life Paris

Tour Montparnasse (von unten)

Türöffner in der Métro

Der Eiffelturm vom Trocadéro aus - wohl das Standard Motiv schlechthin 😉

Der Eifelturm vom Trocadéro aus, 'Detail'-aufnahme

Statuen am Trocadéro, Eifelturm

Der nächste Teil kommt, wie schon versprochen, morgen…

Travel Photography – Paris – Teil I

Am Freitag und Samstag (7.-8.4.2011) war ich auf einem Trip nach Paris. Meine Mom wollte mir mal ‘ihre Stadt’ zeigen, da sie mit meinem Dad dort bis vor 34 Jahren gewohnt hat. Nun will ich euch aber nicht weiter langweilen und so kommen hier auch schon die Bilder.

Anzeigetafel im Karlsruher Hbf - gleich geht's los...

Warten auf den TGV am Bahnsteig

Nebliger Ausblick aus dem Zug

Angekommen am Gar de l'Est - drei Stunden später.

Fahrkartenautomat

Gar de l'Est

so, heute abend kommt der nächste Teil und der Rest dann über’s Wochenende.

Bis denn!

San Francisco Panorama, Teil II

Ich habe es geschafft! Nach einigen weiteren Stunden der Bearbeitung habe ich mich zu einer Version meines Panoramas durchringen können und habe diese auf Poster in matt (160*40 cm) bestellt, um einen letzten Proof zu machen und dann die endgültige Version (hoffentlich) in Auftrag zu geben.

Wie man sieht, habe ich noch einen Rahmen sowie einen “SAN FRANCISCO” Schriftzug hinzugefügt. Was man nicht so sehr sieht ist, dass ich die vielen kleinen Fehler, die mir nach dem ersten Druck aufgefallen waren, aus dem Bild entfernt habe.

Heute habe ich das Bild auch auf Flickr und 500px veröffentlicht.

Den Werdegang dieses Panoramas habe ich bereits hier veröffentlicht.

San Francisco Panorama in the making

Um mal in die richtige Stimmung zu kommen, klickt auf den Play Button, bevor ihr weiterlest.

Okay – nun, da die Musik läuft, können wir ja loslegen…

In unserem USA Urlaub 2010 hatte ich in San Francisco ein Panorama der Skyline vom Pier 14 aus fotografiert, leider aber dabei vergessen, genügend Himmel mitzunehmen, woraus sich im Endeffekt eine *etwas* längere Bearbeitungszeit ergab. Ich möchte nun den momentanen Fortschritt des Projektes dokumentieren.

Auf dem Pier angekommen, habe ich an einem schönen Tag die Skyline von San Francisco in insgesamt 37 Bildern festgehalten. Diese Bilder sind mehrreihig übereinander und sechzehn Bilder nebeneinander.

Diese Einzelbilder habe ich dem Stitcher (PTGui) vorgeworfen, der die Bilder dann analysiert hat und übereinander gelegt hat.

Hier sieht man den ersten Output aus dem Stitcher:

Nach dem ich mit dem Stitching-Ergebnis soweit zufrieden war, habe ich das Panorama von seiner Krümmung befreit und nochmals kontrolliert.

Nach ein paar kleinen weiteren Anpassungen des Uferverlaufes habe ich dann den Output dem Bildbearbeitungsprogramm vorgeworfen.

Um mir die Bearbeitung etwas einfacher zu machen, habe ich das Bild in ein paar kleinere Arbeitspakete aufgeteilt und jeweils auf eine Ebene gelegt.

Danach habe ich mir einen neuen Himmel als Hintergrund gesucht, den ich in das Bild einfügen möchte. Ich habe mich für den Himmel von einer “Wüstenstrasse” in Barstow entschieden und habe diesen passend gestreckt in mein Bild eingefügt:

Im weiteren habe ich ein wenig die Helligkeit und den Kontrast verändert, sodass es farblich dem Originalhimmel beziehungsweise meiner Vorstellung entspricht:

Dann kam die längste Bearbeitungsphase, in der ich die ganzen Gebäude freigestellt und dann auf den Hintergrund gepackt habe. Hier habe ich zuerst die Häuser grob ausgeschnitten und im zweiten Schritt den ganzen Spaß maskiert. Insgesamt saß ich an diesem Schritt ca. drei Tage.

Im Anschluss habe ich noch einige Retuschearbeiten vorgenommen, zum Beispiel die Personen auf dem Pier zu entfernen.

Letztlich erschien mit das ganze noch deutlich zu dunkel, woraufhin ich die Skyline noch etwas aufgehellt habe.

Nachdem ich mit dem Ergebnis soweit recht zufrieden war, ging es darum eine Firma zu finden, die mir das Panorama ausdruckt. Ich dachte zuerst an einen Druck auf Leinwand und habe dazu zuerst den Leinwandreview von lens-flare.de gelesen. Daher habe ich schon mal einige Lieferanten ausgeschlossen. Dank dem recht atypischen Seitenverhältnis von 6:1, obwohl die  bekannten Player mehrere sog. “Panoramaformate” im Répertoire hatten, wäre der Druck recht teuer geworden.

Ich habe mich daher entschieden, zuerst mal jemanden in Karlsruhe und Umgebung zu suchen, der mir das Panorama zum testen mal “von der Rolle” lässt. Ich habe bei einigen Geschäften nachgefragt, entweder wollte man sich wieder bei mir melden, oder hat so astronomische Summen verlangt (ich wollte es nicht geschenkt haben, aber auch nicht den Preis der Leinwand bezahlen). Daher wartete ich wieder einmal.

In der Zwischenzeit habe ich einige Drucke auf Forexplatte gesehen, je nach dem wie sich das preislich gestaltet, werde ich unter Umständen eher zu der Platte als zu der klassischen Leinwand tendieren.

In der Woche vom 14. Februar 2011, rund acht Monate nach dem Aufnehmen des Panoramas, war ich geschäftlich in Aachen und dort steht ein Großformatdrucker, sodass ich dort einen Probedruck bekommen habe. Beim Betrachten des Druckes sind mir doch noch einige Stellen aufgefallen, die ich noch nicht sauber freigestellt hatte.

Zum “Anprobieren” habe ich das Bild heute bei uns im Wohnzimmer provisorisch an die Wand gehängt. Das Bild ist jetzt ca 180*30 cm groß, zum Grössenvergleich: der Fernseher links unten ist ein 42″ TV. Zum besseren merken habe ich die Fehler im Druck mit kleinen rosa Post-Its versehen, wie man im Bild sieht.

Ich habe mich Entschieden, das Seitenverhältnis noch auf ein “normaleres Maß” zu verändern, nachdem ich die Fehler im Bild behoben habe. Vermutlich werde ich den Himmel noch etwas nach oben verlängern und ausserdem einen leichten Rahmen um das Bild machen, sowie einen Titeltext mit angeben.

Zum weiteren Verlauf wird es einen neuen Eintrag geben…